Luis Alexis Urbano Torrico (2007). Contribución al estudio de la dentición del perro sin pelo del Perú.

Der peruanische Nackthund wurde mit Gesetz Nr. 27537 vom 3. Oktober 2001 zum nationalen Kulturerbe erklärt und mit Beschluss Nr. 001-​ 2001/INC (04.01.2000) des Nationalen Direktorats des Nationalen Kulturinstitut wurde der Schutz an allen archäologischen Stätten an der Küste angeordnet.​
Keine Aussage findet sich in der Studie, welchen Einfluss der o.g. Status ggf. für die Zucht der in Peru lebenden Hunde dieser Rasse hat. Von Oktober 2003 bis Februar 2004 wurde in Peru (Lima), eine Studie zur Erforschung des Gebisses bei dieser Rasse durchgeführt, um die Anzahl fehlende Zähne bei Peruanischen Nackthunden zu dokumentieren. Die erhobene Befunde wurden in einem Odontogramm dokumentiert. Die Stichprobe umfasste alle 50 in Lima registrierten peruanischen Nackthunde in einem Alter über einem Jahr. Die Hunde wurden nach Geschlecht (19 Rüden und 31 Hündinnen) und Größe (klein: 4 Hunde, mittel: 6 Hunde, groß: 30 Hunde) klassifiziert. Die Datenanalyse erfolgte mittels deskriptiver Statistik, wobei die Anzahl und der prozentuale Anteil fehlender Zähne analysiert wurden. Alle Hunde der Stichprobe wiesen fehlende Zähne auf, maximal 30 und minimal 4. Im Durchschnitt fehlten den Rüden 20, den Hündinnen 17 Zähne, wobei das Fehlen von Zähnen in keinem Zusammenhang mit der Größe oder dem Alter der Tiere stand. Bei 15 der 50 Hunde wurden
persistierende Milch-Eckzähne vorgefunden.
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